Pflegemittel, auch noch so intensiv angewandt, haben ihre Grenzen, wenn es um Beschädigungen innen und außen geht: Steinschläge, Schrammen und Kratzer bis in die Grundierung, Löcher in der Textil- oder Lederpolsterung, Macken an Kunststoffverkleidungen im Innenraum, eine Beule in der Seitenwand durch unachtsames Öffnen der Tür durch einen Parkplatznachbarn.
Die Kosten konventioneller Reparaturmethoden, wie Teillackierung oder die Montage eines neuen Sitzbezuges können höher ausfallen als mögliche Einbussen beim Verkaufserlös. Der Ausweg: Reparaturmethoden, die seit einigen Jahren unter dem Sammelbegriff "Smart Repair" angeboten werden. Darunter versteht man allgemein Reparaturverfahren, die zur Beseitigung von Kleinschäden zum Einsatz kommen. Mit speziellen Verfahren lassen sich etwa Kunststoffe einschließlich ihrer Oberflächenstruktur wieder heilen, kleinere Beulen im Blech wieder herausdrücken, Macken im Lack mittels "Spot"- Lackierung nahezu unsichtbar machen.



Klicken Sie hier, um zur Galerie zu gelangen.



Druckbare Version